Das perfekte Vorzimmer im Unternehmen

Ein kompaktes, aufgeräumtes Vorzimmer

Es ist die Visitenkarte eines Unternehmens – ein Arbeitsplatz, ein Informationsknotenpunkt, ein Empfangsraum – all das gehört zu den Funktionen eines Vorzimmers. Dabei soll es natürlich ebenso stilvoll wie repräsentativ sein und zugleich einladend wirken, passend zum Tätigkeitsfeld des jeweiligen Unternehmens.

Multitaskingfähiger Raum

Wie viel Platz ist insgesamt vorhanden, wie viel Raum erhalten die jeweiligen Funktionsbereiche?

Die räumlichen Vorgaben setzen freilich Grenzen, dennoch soll das Vorzimmer nach Möglichkeit hell und übersichtlich sein. Wer auch immer hier tagtäglich sitzt, arbeitet und die Besucher empfängt, soll sich auch bei einem ständigen Ein und Aus wohlfühlen. Dabei muss die Möglichkeit bestehen, sich optisch und räumlich ein wenig gegen den möglichen Publikumsverkehr abzugrenzen, ohne gleich eine einschüchternde Barriere zu errichten. Der Arbeitsplatz der Sekretärin oder Vorzimmerdame sollte bequem und repräsentativ sein – sie möchte die Besucher auf sich zukommen sehen, nicht in ihrem Rücken haben.

Sind die Räumlichkeiten großzügig, bietet sich der Vorzimmerbereich auch für große Einbauschrankwände an und wird dann zum zentralen, für alle Mitarbeiter zugänglichen Unterbringungsort für Aktenordner. Präsentations- und Büromaterial, Literatur beispielsweise. Womöglich hat sogar noch eine winzige, in einem Schrank versteckte Küche Platz: Hier kann für Gäste Kaffee zubereitet werden oder, sofern in den Büroräumen eine eigene Küche vorhanden ist, lässt sich hier womöglich auch gut Geschirr für eine Bewirtung aufbewahren. Solche Lösungen fertigt in der gewünschten Qualität und Ausstattung ein guter Tischler oder Schreiner an. Das garantiert die zentimetergenaue Ausnutzung des vorhandenen Platzes.

Einrichtungsgedanken

Gehen Eingangsbereich, Diele und Vorzimmer ineinander über, sollten alle funktionalen Einheiten sich auch in der Einrichtung harmonisch zusammenfügen: Garderobenmöbel, Sitzgelegenheiten, Schränke, Schreibtisch, Bestuhlung etwa sollten harmonieren.

Für das Vorzimmer kann ein komplettes Möbel-Ensemble vom Eingang bis zum Arbeitsplatz der Empfangsdame gewählt werden. Andernfalls belebt eine Kombination aus funktionellen Büromöbeln und stilvollen Einzelstücken die Räumlichkeit.

Als Böden empfehlen sich Stein, Feinstein, hochwertiges Parkett oder Laminat der höchsten Strapazierfähigkeitsstufe – so können Straßenschuhe keinen Schaden anrichten und das Vorzimmer präsentiert sich dann viele Jahre lang solide, gepflegt und nobel.

Möglicherweise finden auch schöne Stilmöbel oder Originalbilder an freien Wänden ihren Platz und ihre Würdigung.

Planung vom Profi empfehlenswert

Welche Möbel werden benötigt, wie ist der vorhandene Raum am besten zu nutzen, soll das Vorzimmer nüchtern-modern oder eher stilvoll wirken und welche Funktionen sollen im Vorzimmer zusammenlaufen? Alles Fragen, die der Einrichtungs-Laie gar nicht so leicht beantworten kann.

Ein Vorzimmer sollte gut geplant werden – hier in die Dienste eines Experten der Inneneinrichtung zu investieren, lohnt sich. Ob nun ein ausgebildeter Innenarchitekt die optimale Raumeinteilung in die Hand nimmt, oder ob ein guter Möbeltischler auch gestalterische Ideen mit einbringt, muss der Auftraggeber entscheiden – abhängig davon, was er erwartet. Viele Fragen sind zu beantworten.

 

Linktipp:
Vorzimmer-Einrichtungstipps von Treitner Wohndesign (nach unten scrollen)

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