Die Corona Krise trifft Menschen aller Altersklassen und verändert deren Leben momentan ganz extrem. Die Angst, vom Virus befallen zu werden und auf eine Beatmungsmaschine angewiesen zu sein, ist nicht nur in den Seniorenheimen ein Thema. Auch jüngere Leute wissen nicht so recht, wie sie die aktuelle Lage einschätzen und reagieren sollen. Was jedoch kaum jemand berücksichtigt, sind die Befindlichkeiten der ganz jungen Menschen – die leiden auch, jedoch ganz anders.

Für Jugendliche bedeutet die Corona-Krise nicht nur maximale Einschränkung, sondern auch komplett andere Tagesabläufe. Viele klagen über Langeweile pur, denn Treffen mit den Freunden war über viele Wochen quasi unmöglich. Nur mittels Smartphone ließ sich der Kontakt zur Außenwelt aufrecht halten. War niemand online, wurde eben Playstation gespielt oder TV geschaut.

Im Laufe der Wochen wurden viele Kinder nicht nur aggressiv, depressiv oder lethargisch, auch körperliche Symptome schlichen sich zunehmend ein. Die angespannte Lage, die Ungewissheit und vielfach auch die Angst selbst zu erkranken, machte aus vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen seelisch und körperlich instabile Menschen. Die fehlende Bewegungsmöglichkeit sorgte dazu für Verspannungen und Schmerzen und verschlimmerte die gesamte Situation noch zusätzlich.

Auch Kinder und Jugendliche lieben Massagen

Klagen die Kinder über wiederkehrende oder dauerhafte Rücken- oder Kopfschmerzen, sollte umgehend ein Arzt zur Abklärung konsultiert werden. Viele Mediziner weisen aktuell jedoch darauf hin, dass in der Corona Zeit vor allem junge Menschen vermehrt von Verspannungen im Schulter-, Nacken- und Lendenwirbelbereich geplagt sind. In diesem Fall können Massagen Linderung verschaffen.

Nicht nur ältere Menschen wissen eine Massage zu schätzen. Auch für Jugendliche und junge Erwachsene kommt diese Therapie mehr und mehr zur Anwendung, denn erfahrene Therapeuten kennen die Ursachen schmerzhafter Verspannungen im jugendlichen Alter. Mit gezielten Handgriffen lassen sich sogar Blockaden lösen, die für Schmerzen verantwortlich sind und beispielsweise auch zu Fehlhaltungen führen können.

Massagen – individuell angepasste Therapien

Massagen werden immer individuell angepasst. Professionelle Therapeuten, Masseure gehen auf die körperlichen Gegebenheiten von Kindern und Jugendlichen ein und massieren in angemessener Stärke. Wichtig ist nur, dass der Schmerz schnell abgestellt wird, damit dieser nicht chronisch wird und dem Kind nicht dauerhafte körperliche Einschränkungen beschert.

Darüber hinaus geben die meisten Therapeuten Tipps zum richtigen Umgang mit Handy und anderen mobilen Geräten. Gerade junge Menschen haben permanent das Smartphone am Ohr oder den Kopf gesenkt, um auf das Tablet zu schauen. Wer neben der Massage noch erklärt bekommt, wie er seine Gerätschaften richtig nutzt, beugt Verspannungen und Schmerzen künftig vor.

Mit Kindern zur Massage gehen

Vielen Kindern und Jugendlichen wird es seltsam vorkommen, wenn sie zur Massage gehen sollen. Hier müssen nicht nur Kinderärzte vermehrt Aufklärungsarbeit leisten, sondern auch die Eltern. Es ist wichtig, den Jugendlichen zu erklären, dass nicht nur ältere Menschen von einer Massage profitieren und dass eventuelle Schamgefühle hier gänzlich unnötig sind.

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